Messepartner

Johannisches Sozialwerk e.V.

Auf der Basis tätigen Christentums will das Johannische Sozialwerk e.V. Menschen zur Selbsthilfe befähigen, Integration fördern und eine Gemeinschaft vermitteln, in der Menschen einander achten, verstehen und respektieren.

Seit 65 Jahren steht unsere Arbeit in der Betreuung und Pflege von Menschen aller Altersgruppen unter dem Leitsatz: „Partner und Helfer in zeitgerechter sozialer Arbeit aus christlicher Verantwortung“.

Dieser Zielstellung gehen wir in den verschiedensten Tätigkeitsbereichen nach:

  • In der Betreuung und Pflege kranker, behinderter und hilfebedürftiger Menschen durch unsere Sozialstationen, in einer ehrenamtlichen Hospizgruppe, dem Betreuungsverein, der Beratungsstelle für Suchtkranke und unserem Fahrdienst für Menschen mit Behinderung.
  • In der Betreuung und Erziehung von Kindern und Jugendlichen in unserer Kindertagesstätte und den Kindergärten sowie in einem familienanalog strukturierten Kinderheim, einer Jugend-WG und betreutem Einzelwohnen.
  • Mit der Beherbergung in unserem Jugendgästehaus, mit Angeboten durch die Integrative Gruppe, der Nähstube und der Kulturellen Gruppe.

 

Auch im alltäglichen respektvollen Miteinander spiegelt sich unsere Haltung wider. So gehören unsere MitarbeiterInnen verschiedenen Nationen, Religionen, Konfessionen und Weltanschauungen an. Gemeinsam helfen sie im Geiste gegenseitiger Akzeptanz und Toleranz dem Nächsten.

Wir freuen uns auf Verstärkung durch SIE! Unsere aktuellen Stellenangebote finden Sie unter www.johannisches-sozialwerk.de/Stellenangebote

Sozialdienste der Volkssolidarität gGmbH

Füreinander – Miteinander

Die Sozialdienste der Volkssolidarität gGmbH ist eine hundertprozentige Tochtergesellschaft des Landesverbandes der Volkssolidarität Berlin e.V., in der sich Einrichtungen zur Pflege und Betreuung älterer und hilfebedürftiger Menschen befinden.

Die Sozialdienste der Volkssolidarität Berlin gGmbH als Träger von drei Seniorenheimen, sieben Sozialstationen, zwei Tagespflegestätten für Senioren, drei Anlagen „Wohnen mit Service“ und dem Ambulanten Hospizdienst hat in den Stadtbezirken Mitte, Prenzlauer Berg, Lichtenberg, Friedrichshain, Pankow, Treptow, Köpenick, Marzahn und Hellersdorf seine Versorgungsschwerpunkte.

Als Arbeitgeber von ca. 700 Mitarbeitern, ca. 230 Ehrenamtlichen und weiteren Unterstützern  ist die Gesellschaft ein entscheidender Leistungsträger in Fragen der Betreuung und Pflege von älteren Menschen. In der Zusammenarbeit mit dem Landesverband der Volkssolidarität Berlin e.V. mit seinen rund 20.000 Mitgliedern, den rund 2.300 Ehrenamtlichen sowie der Kinder und Jugend gGmbH, dem Altenzentrum „Erfülltes Leben“ gGmbH, der Wuhletal - Psychosoziales Zentrum gGmbH  und anderen Partner ergeben sich eine Vielfalt von weiteren Angeboten und Projekten.

Der ambulante Bereich – Sozialstationen

Die sieben qualitätsgeprüften Sozialstationen versorgen in den Regionen Friedrichshain/Lichtenberg, Marzahn/Hellersdorf, Mitte, Pankow, Köpenick, Treptow und Weissensee/Höhenschönhausen. Deren Aufgabe in der Beratung, Pflege und Betreuung hilfebedürftiger Menschen in ihre Häuslichkeit besteht. Unser Anspruch an eine hohe Qualität der professionellen Pflege ermöglicht es vielen Menschen, bis zuletzt in ihrer gewohnten Umgebung zu bleiben. Ein besonderer Fokus liegt auf der Ausbildung von examinierten Pflegefachkräften, insbesondere in der berufsbegleitenden Ausbildung von langjährigen Pflegekräften.

Der stationäre Bereich - Seniorenheime

Die drei Seniorenheime mit insgesamt 434 Heimplätzen sind seit Jahren ein stabiler Partner in der stationären Versorgung in Zusammenarbeit mit den Krankenhäusern im jeweiligen Einzugsbereich. Die Einrichtungen befinden sich in Berlin-Lichtenberg, in Berlin-Hohenschönhausen sowie in Berlin-Marzahn in zentraler Lage in Wohngebieten und sind somit Anlaufstelle für Senioren der Umgebung sowie insbesondere für die Mitglieder der Volkssolidarität.

Beschäftigungsangebote, wie das Singen im Chor, Gymnastikgruppen, Quiz, Skat und Spielgruppen bereichern das gesellige Leben im Seniorenheim. Zum Alltagsgeschehen gehören aber auch das Heimkino, die Geburtstagsfeier des Monats, thematische Feste (z.B. Weinfest, Erntefest, Fasching), der regelmäßige Besuch von Therapiehunden und der monatliche Gottesdienst. Veranstaltungen wie der „Tag der offenen Tür“ verbunden mit Gartenfesten und das Sonntagskonzert im Seniorenheim „Alfred Jung“.

Im Bereich Berlin-Friedrichsfelde arbeiten wir mit dem Seniorenheim „Erfülltes Leben – Haus Abendsonne“ sowie mit der integrierten Tagespflege eng zusammen.Alle drei Einrichtungen bilden Altenpflegefachkräfte im ersten Bildungsmarkt sowie auch Berufsbegleitend aus. Des Weiteren bieten wir Schulabgängern die Möglichkeit ein „Freiwilliges Soziales Jahr“ zu leisten, auch sind wir Partner für den Bundesfreiwilligendienst.

Der teilstationäre Bereich - Tagespflegestätten für Senioren

In unseren beiden Tagespflegestätten im Bezirk Friedrichshain/Kreuzberg und Lichtenberg/Hohenschönhausen bieten wir Tagespflege für pflegebedürftige Menschen an, die neben der häuslichen Pflege Geselligkeit und Betreuung in der Gemeinschaft suchen. Durch diese speziellen Angebote in der Tagespflegestätte werden gleichzeitig Angehörige bzw. andere Pflegende deutlich entlastet werden. Das oberste Betreuungsziel besteht darin, die Mobilität und Selbstständigkeit der pflegebedürftigen Menschen zu erhalten, wenn möglich zu verbessern und somit das Leben in den eigenen vier Wänden weiter zu sichern.

Der ambulante Hospizdienst

Der Ambulante Hospizdienst als weiteres Glied in der Versorgungskette der Pflege und Betreuung hat sich in den letzten Jahren weiter etabliert. Die Begleitungen von Menschen in der letzten Phase Ihres Lebens haben sowohl für die Mitarbeiter der Sozialdienste aber auch für die Ehrenamtlichen, welche die aktive Begleitung umsetzen, einen hohen Stellenwert. Durch eigene organisierte und durchgeführten Vorbereitungskurs für neue ehrenamtliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie die Fortführenden Weiterbildungen und Supervision ist die Qualität der Begleitung auf hohem Niveau.

Gemeinschaftskrankenhaus Havelhöhe gGmbH

Gemeinschaftskrankenhaus Havelhöhe – Klinik für Anthroposophische Medizin

Über Havelhöhe

Das Gemeinschaftskrankenhaus Havelhöhe ist ein anthroposophisches Akutkrankenhaus und akademisches Lehrkrankenhaus der Charité mit 358 Betten. In 14 Fachabteilungen decken wir ein breites Spektrum medizinischer Versorgung ab und leisten mit ca. 13.500 Patienten jährlich unseren Beitrag zur Grund-, und Regelversorgung in Berlin. Das Gemeinschaftskrankenhaus Havelhöhe wird von den Krankenkassen und dem Land Berlin wie andere Krankenhäuser finanziert und steht allen Patienten offen, unabhängig von der Art ihrer Krankenversicherung.

Havelhöhe liegt auf einem 18 ha großen, parkähnlichen Grundstück oberhalb der Havel, umgeben von Wald, Wiesen und Feldern. In den Häusern und auf den Stationen schaffen angenehme Farben und Pflanzen eine freundliche und ansprechende Atmosphäre, die Patienten und Mitarbeitenden gleichermaßen zugutekommt. Fernab vom Lärm und hektischen Treiben der Großstadt und doch mittendrin – das ist Havelhöhe.

Medizinische Versorgung und menschliche Zuwendung

Dem seelischen Befinden der Patienten ebenso viel Gewicht zu geben wie dem körperlichen – das unterscheidet Havelhöhe von vielen anderen Kliniken.

Unsere medizinischen Fachbereiche sind Onkologie, Gastroenterologie, Kardiologie, Diabetologie, Pneumologie, Palliativmedizin, Geriatrie, Psychosomatische Medizin und Psychosomatik, Suchtmedizin, Chirurgie und Plastische Chirurgie, Gynäkologie und Geburtshilfe, Anästhesie, Interdisziplinäre Intensivmedizin und Integrative Schmerzmedizin.

In allen Fachbereichen bieten wir unseren Patienten eine ganzheitliche Versorgung, die schulmedizinische Diagnostik und Behandlung mit vielfältigen Ansätzen der Anthroposophischen Medizin verbindet. Anthroposophische Medizin, Therapie und Pflege zielen darauf ab, Körper und Seele der Patienten zu stärken, ihre Selbstheilungskräfte anzuregen und physische und psychische Ressourcen zu aktivieren. Dafür ist eine individuelle Zuwendung notwendig und die Basis dafür, dass unsere Patienten uns vertrauen. Dass uns das gelingt, dafür sprechen die hohe Patientenzufriedenheit und die hohe Auslastung des Gemeinschaftskrankenhauses Havelhöhe.

Gemeinschaft als Programm

Im Gemeinschaftskrankenhaus Havelhöhe wird eine interprofessionelle Führungskultur gepflegt. Bereichsübergreifende Gremien, sogenannte Verantwortungskreise, bestehend aus Pflegenden, Therapeuten und Ärzten, übernehmen die gemeinsame Verantwortung für die organisatorische, personelle und wirtschaftliche Leitung und Entwicklung. Dieses Konzept spiegelt sich im Namen Gemeinschaftskrankenhaus wider und ist nicht auf die Fachbereiche und Stationen beschränkt, sondern wird bis in die Leitung der Klinik umgesetzt, die als Leitungskreis organisiert ist. Um diese gemeinsame Verantwortung transparent und dauerhaft tragfähig zu gestalten, gibt es kontinuierliche Mitwirkungsmöglichkeiten zum Beispiel in der monatlich stattfindenden Krankenhauskonferenz oder in den Organisationsentwicklungs-Konferenzen, die zweimal jährlich stattfinden.

Mitdenken, Mitgestalten, Mitmensch sein

Auf allen Stationen wird mit mobilen EDV-gestützten Patientendokumentationen gearbeitet. Das schafft eine große Sicherheit für Patienten, Ärzte und Pflegende gleichermaßen und reduziert den administrativen Aufwand, damit mehr Ressourcen für die Versorgung der Patienten bleiben.

Unsere Mitarbeiter haben, unabhängig von ihrem Einsatzbereich, zahlreiche Möglichkeiten zur Mitgestaltung und zur persönlichen und fachlichen Weiterbildung, denn wir wollen ihre Selbstverwirklichung und ihre Begabungen fördern. Dafür bieten wir regelmäßige interne Fortbildungen an, unter anderem in der Anthroposophischen Medizin und Pflege und beteiligen uns außerdem an Kosten für externe Fach- und Managementfortbildungen – mit bezahlter Freistellung.

Zusätzlich zum Arbeitsentgelt zahlen wir Alterssicherungs- und Kinderzulagen und bieten ein familienfreundliches Umfeld mit Kita, Schule und Pflegeinrichtungen auf dem Campus. Für in Not geratene Mitarbeitende haben wir zudem einen Sozialfonds.

Eine günstige Kantinenversorgung, teilweise in Bioqualität und teilweise auch auf die Stationen lieferbar, eine betriebliche Gesundheitsförderung, mit vielen internen Angeboten, und die idyllische Lage mit Erholungswert sorgen für das leibliche und seelische Wohl – auch für die Mitarbeitenden in Havelhöhe.

Werden Sie Messe-Partner!

Als Messe-Partner genießen Sie besondere Vorteile und erhalten eine höhere Sichtbarkeit auf unserer Messe.

Wirken Sie mit bei der Eröffnungszeremonie, und nehmen Sie an dem Pressegespräch mit den Vertretern aus der Politik und Wirtschaft teil. 

Weitere Vorteile einer Partnerschaft sind: Nennung als Messe-Partner, Logo-Verbreitung auf folgenden Materialien: Messe-Website www.gesundheit-als-beruf.de, Programmheft, Standplan, Urania-Website www.urania.de, Verlinkung mit Ihrer Firmenhomepage, Firmenname auf Außendisplay (4 Tage) und Innendisplays und Möglichkeit zum Bühnen-Kurzinterview mit Messe-Moderation.

Die Preise und Konditionen entnehmen Sie bitte der Aussteller-Anmeldung.